Intensive Portimao-Tests liefern entscheidendes Setup-Know-how für 6-Stunden-Rennen in Imola

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Am 6-Stunden-Rennen in Imola eröffnet die WEC-Saison 2026 auf dem Autodromo Enzo e Dino Ferrari, nachdem Katar abgesagt wurde. In dem Feld aus 18 Hypercars nimmt PEUGEOT TotalEnergies mit zwei 9X8-Fahrzeugen teil, präsentiert in der neuen Spirit PEUGEOT GTi-Lackierung. Das Team vertraut auf Michelin Pilot Sport Endurance-Reifen, wurde aerodynamisch feinabgestimmt und stellt ein ausgewogenes Fahreraufgebot auf. Dank positiver Testresultate in Portimao wird ein Podiumsplatz angestrebt mit strategischer Präzision kontinuierlicher Entwicklung.

Mit zwei 9X8 will Peugeot Imola-Sieg WEC 2026 holen

Die ursprüngliche Planung eines 1.812 Kilometer langen Rennens in Katar wurde aufgehoben, womit das Saisoneröffnungsrennen WEC 2026 als sechs Stunden Veranstaltung in Imola fungiert. Auf der 4,909 Kilometer langen Piste des Autodromo Enzo e Dino Ferrari treten 18 Hypercars gegeneinander an, darunter die beiden PEUGEOT 9X8 mit den Nummern 93 und 94. Mit der Rückendeckung der Podestplätze aus den Jahren 2023 bis 2025 zielt PEUGEOT TotalEnergies erstmals auf den Sieg

Mit Momentum aus Podestplätzen will Peugeot TotalEnergies Podiumserfolg erzielen

Die letzten drei WEC-Saisons markieren für PEUGEOT einen stetigen Aufwärtstrend: 2023 holte das Team Platz drei, 2024 Platz zwei und 2025 gleich zwei Podestplatzierungen. Diese Ergebnisse liefern entscheidende Informationen für die technische Weiterentwicklung und stärken das Selbstbewusstsein. Emmanuel Esnault, neuer Teamchef, hat Verbesserungen am Antriebsstrang, an der Fahrwerksabstimmung und an der Renntaktik eingeführt, um die Fahrzeugleistung zu optimieren. Mit diesem Schwung will PEUGEOT TotalEnergies in Imola das Podium erstmals anführen.

PEUGEOT-Tests in Portimao bestätigen positive Ergebnisse der Reifensimulation langfristig

Bei den Testfahrten in Portimao fokussierte sich das Team auf die Michelin Pilot Sport Endurance-Reifen, die zuvor in Daytona und Sebring zum Einsatz kamen. Ziel war es, das Temperaturprofil und den Verschleiß unter Rennbedingungen präzise zu erfassen, um das Haftniveau optimal zu nutzen. Emmanuel Esnault beschrieb den Testverlauf als äußerst positiv, da wichtige Daten zu Reifendruck, Sturz- und Spurwinkeln gewonnen wurden. Dieses Know-how erhöht die dauerhafte Konstanz in langen Rennabschnitten.

Wintertests und Rennpraxis in Asian Le Mans als Vorbereitung

Mit Blick auf optimale Balance wurden die Fahreraufstellungen angepasst: Im Hypercar #93 übernehmen Paul Di Resta, Stoffel Vandoorne und neu verpflichtete Nick Cassidy abwechselnd die Steuerung, während im Fahrzeug #94 Loic Duval, Malthe Jakobsen und das junge Talent Theo Pourchaire das Trio komplettieren. Diese Konstellation vereint bewährte Routine. In der Winterpause führten alle Beteiligten umfangreiche Simulatoreinheiten durch und konsequent erprobten Setup in Daytona, Sebring und der Asian Le Mans Series.

Messdaten aus Windshear-Windkanal steuern präzise Aerodynamik-Updates für Peugeot 9X8

PEUGEOT TotalEnergies nutzte exakte Messwerte aus dem FIA-homologierten Windshear-Windkanal (USA), um das aerodynamische Profil des 9X8 anzupassen. Im Mittelpunkt standen Änderungen an der Flügelgeometrie und dem Diffusor, welche ein ideales Verhältnis zwischen Auftriebskraft und Luftwiderstand herstellen. Dadurch erzielt das Fahrzeug in schnellen Kehren höhere Stabilität und auf den Geraden von Imola eine gesteigerte Endgeschwindigkeit. Diese Optimierungen sorgen für konstante Performance und bessere Handling-Voraussetzungen bei wechselhaftem Wetter, unter allen Rennbedingungen zuverlässig.

Spirit PEUGEOT GTi-Farbkonzept stärkt Markenidentität und Teamzusammenhalt nachhaltig effektiv

Unter dem Motto „Spirit PEUGEOT GTi“ erhielten beide 9X8 eine neue Lackierung in Rot, Weiß und Schwarz, die am 26. Februar im Atelier Vendome vorgestellt wurde. Die Farbgebung greift das Hypergraph-Muster auf und platziert die drei Löwenkrallen als Symbol für sportliche Stärke. Mit diesem Design zollt PEUGEOT der hundertjährigen GTi-Historie Tribut, verstärkt die visuelle Identität der Marke und fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl im Team durch die Verbindung von Tradition und Innovation.

Esnault betont Konstanz und Taktik als Schlüssel zum Erfolg

Mit wendigen Kurvenkombinationen und langen Geraden zählt Imola zu den technisch komplexesten Kursen im WEC. Die schnelle Curva Alta, gefolgt von der Variante della Roggia, erfordern ein ausgeklügeltes Verkehrskonzept, um langsame Fahrzeuge sicher passieren zu lassen. Teamchef Esnault verweist auf die Bedeutung präziser Fahrzeugabstimmungen, strategischer Disziplin und konstanter Speed-Phasen. PEUGEOT TotalEnergies bereitet sich darauf vor, durch optimierte Boxenstopps, detaillierte Datenanalysen und variabel abgestimmte Reifensplits maximale Performance herauszufahren.

Mit Blick auf intensive Testprogramme in Portimao setzt PEUGEOT TotalEnergies beim Saisonauftakt in Imola auf bewährte Podesterfolge, abgestimmte Michelin-Endurance-Reifen und aerodynamische Feinanpassungen, die Kurvengeschwindigkeit und Geradeausperformance stärken. Das Team kombiniert Routiniers und Nachwuchsfahrer in ausgewogenen Dreierteams, unterstützt durch zusätzliche Simulator-Trainingssessions. Eine auffällige Spirit GTi-Lackierung zieht Blicke auf sich und verbindet Markenhistorie mit Motorsportinnovation. So sichert sich das Werksteam eine optimale vielversprechende Ausgangsposition für Rennen und Meisterschaft in der Hypercar-Klasse.

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