Manthey-Porsche 911 GT3 R mit Güven und Estre dominant

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Am Nürburgring fällt der Startschuss für die 50. Saison der ADAC RAVENOL Langstrecken-Serie. Insgesamt schicken Teams 132 Fahrzeuge an den Start, zu denen der Manthey Porsche 911 GT3 R und drei BMW M4 GT3 EVO Modelle zählen. Im Kampf um Gesamtsiege und Podiumsplatzierungen messen sie sich mit starken Mercedes-AMG GT3 Rennställen. Besuchern stehen Tickets ab 25 Euro zur Verfügung. Jugendliche erhalten freien Eintritt. Das Rennen ist im kostenfreien Livestream verfügbar.

GT3-Elite: Güven, Estre gegen Andlauer, Schuring, Vermeulen und Neubauer

Der Manthey-Porsche 911 GT3 R (#911) basiert auf dem aktuellen 992er-Chassis und nutzt einen Sechszylinder-Boxermotor mit 560 PS, ausgestattet mit sequenzieller Sechsgang-Transaxle-Schaltung. Mit Aerodynamik, Fahrwerk und Bremsverwaltung nimmt das Pilotenpaar Ayhancan Güven und Kevin Estre die Spitze ins Visier. Das Fahrzeug wurde spezifisch für Langstreckenrennen entwickelt. Als gefährlichste Konkurrenten gelten Julien Andlauer (Porsche #17), DTM-Youngster Morris Schuring (BMW #44) und das REALIZE KONDO Racing Ferrari-Trio Vermeulen, Marschall und Neubauer (#45).

ROWE startet Farfus, Marciello und Pepper im GT3 EVO98

Mit drei M4 GT3 EVO in Werksausführung stellt BMW seine stärkste Konfiguration bei der traditionellen Nürburgring-Langstrecken-Serie. Schubert Motorsport übernimmt die Koordination des #77-Fahrzeugs und vertraut auf Pilotenlegenden Marco Wittmann, Philipp Eng und Robin Frijns. Parallel dazu fährt ROWE RACING zwei Exemplare: In der #98 teilen sich Augusto Farfus, Raffaele Marciello und Jordan Pepper das Steuer. Das Schwesterauto #99 wird von Dan Harper, Max Hesse und Sheldon Van Der Linde pilotiert.

Max Verstappen selbst steigt bei NLS2 im Cockpit ein

Das #80 Mercedes-AMG RAVENOL-Team geht mit einem erfahrenen Fahrertrimat an den Start: Maxime Martin, Maro Engel und Luca Stolz arbeiten mit abgestimmtem Setup, um den Löwenanteil der Strecke fest im Griff zu behalten. Parallel entwickelt Verstappen Racing die #3 als Kombination aus Jules Gounon, Daniel Juncadella und Lucas Auer. Abgerundet wird die Nennung durch Max Verstappen, der beim zweiten Rennen in die Rolle des Piloten schlüpft. Er bringt Erfahrung mit.

Walkenhorst Motorsport tritt mit Aston Martin Vantage GT3 an

Das Haupt Racing Team setzt nach seinem Debütsieg erneut auf den Ford Mustang GT3 mit optimiertem Kühlsystem. Konrad Motorsport und Red Bull Team ABT vertrauen dem Lamborghini Huracan GT3 mit Magneti Marelli-Motormanagement und High-Downforce-Paket. Walkenhorst Motorsport bringt den Aston Martin Vantage GT3 mit speziell abgestimmtem Fahrwerk und sequenzieller Schaltung ins Rennen. Das GT3-Starterfeld wird ergänzt durch Dinamic GT und Lionspeed GP, die jeweils einen Porsche 911 GT3 R einsetzen. Technologie.

GAMOTA Racing ergänzt PRO-AM mit BMW M4 GT3 EVO

In der SP9 Pro-Am kehrt ProSport Racing mit einem Aston Martin Vantage GT3 zurück und erweitert das Teilnehmerfeld. Gleichzeitig kämpfen in SP9 Am Goroyan RT im Porsche 911 GT3 R, JUTA Racing im Audi R8 LMS und Renazzo Motorsport im Lamborghini Huracan GT3 EVO2 um Podestplätze. Ins PRO-AM-Ranking steigen außerdem GAMOTA Racing (BMW M4 GT3 EVO), Toyo Tires with Ring Racing (Mercedes-AMG GT3) und KKRämer Racing (Audi R8 LMS EVO II) ein, um Lionspeed GP, 48 LOSCH Motorsport by BLACK FALCON sowie Walkenhorst-Aston herauszufordern.

Mijatovic und Schrey stärken BMW M2 Racing-888 im Meisterschaftskampf

Im BMW M2 Racing-Fahrzeug mit der Startnummer 888 arbeiten die Titelträger Ranko Mijatovic und Michael Schrey als eingespieltes Team zusammen, um Spitzenleistungen zu erzielen. Zeitgleich beherrscht Adrenalin Motorsport die VT2-RWD-Klasse mit dem Wagen Nummer 500, pilotiert von Philipp Leisen, Daniel Zils und Philipp Stahlschmidt. Fünf gewonnene Meistertitel im selben Cockpit dokumentieren eindrucksvoll das fahrerische Können und die technische Abstimmung dieser Rennkonfiguration. Ihre Bilanz spricht für langjährige Erfahrung und strategische Teamarbeit.

21 Porsche 718 Cayman GT4 CS dominieren CUP3-Feld Saisonstart

Mit elf eingeschriebenen Fahrzeugen in SP10, VT2, CUP2 und CUP3 demonstriert das SRS Team Sorg Rennsport seine Bandbreite innerhalb der Langstreckenserie. Adrenalin Motorsport schickt neun Boliden in die Konkurrenz der V6-, V5- und BMW M240i-Klasse. Die Cup-Kategorien präsentieren sich höchst attraktiv: 21 Porsche 718 Cayman GT4 CS im CUP3, 14 Teilnehmer in VT2-RWD sowie zwölf Porsche 911 GT3 Cup in CUP2 geben den Ton an. Dazu sind spannende Positionskämpfe garantiert.

Qualifying von 8:30 bis 10:00 Uhr auf Strecke Nürburgring

Am Renntag kosten Tickets 25 Euro, erhältlich online via VLN.de/tickets oder an der Tageskasse, U14 frei. Die Karte gewährt Zugang zu Tribünen, Brünnchen, Pflanzgarten, Fahrerlager, Boxengasse und Startaufstellung. Das Qualifying läuft von 8:30 bis 10:00 Uhr, anschließend ist ab 10:20 Uhr Pitwalk möglich, die Startaufstellung beginnt um 11:10 Uhr. Rennstart ist um 12:00 Uhr. Ab 8:15 Uhr steht ein kostenloser Livestream auf VLN.de bereit, Audiokommentar über rpr1.de und App.

Günstige Tickets kombiniert mit freiem Jugend-Eintritt locken Motorsport-Fans an

Die 50. Saison der ADAC RAVENOL Nürburgring Langstrecken-Serie besticht durch eine Vielzahl internationaler Hersteller-Entries, darunter Porsche, BMW, Mercedes-AMG, Ford und Lamborghini. Werksteams treffen in unterschiedlichen SP9-Klassen auf private Rennställe und sorgen für spannende Pro-Am-Konstellationen. Motorsport-Begeisterte profitieren von günstigen Tickets ab 25 Euro, kostenfreiem Einlass für Jugendliche unter 14 sowie einem umfangreichen Livestream-Angebot. Rahmenprogramm, Pitwalks und Tribünenzugang runden das Fan-Erlebnis ab. Zuschauer erhalten Einblicke hinter die Kulissen und Interaktionen mit Fahrern.

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